[.....hier tolles Erlebnis einfügen.....]
Tja. Da sitzt man nune und überlegt, was man alles mit Gott erlebt hat.
Ich glaube, ich schreibe mal lieber, was ich alles NICHT mit Gott erlebt habe, das ist gerade ergiebiger.
Mal überlegen:
mir ist in der letzten Zeit nichts spekatkulär bewusst geworden,
ich habe nur wenig von Gottes Reden in meinen Leben gehört,
ich hatte keine Disziplin, diese Woche auch nur die Bibel in die Hand zu nehmen (wobei ich Zeit genug hatte),
beim Beten klappts immer noch am besten; immer mal "freestyle beten" also mal nebenbei mit Gott sprechen, aber ich schaffe das zZ nur wenn ich allein bin und nicht zB tagsüber innerlich für mich.
Ich verspüre keine besondere Euphorie oder Sehnsucht.Auch keinen besonderen Frieden oder Überschwang. Ich denke nicht oft an Gott. Wie schon gesagt: ich könnte nicht behaupten, dass mein Tag jetzt absolut ausgefüllt ist. Ich nehme mir auch öfter vor, Sachen wegzulassen, damit ich besser Gott begegnen kann; zieh's aber net durch.
Alles in allem nicht so toll also. Vielleicht ist das, was einige mit geistlicher Trockenheit bezeichnen. Ich habe nicht vor diesen Zustand auf ewig auszudehnen- vor allem weil ich schon bessere Zeiten erlebt habe- aber noch weiß ich nicht WIE. Wahrscheinlich muss ich mir tatsächlich einen Zwang auferlegen. Ich bin ja immer gegen Pflicht im Glaubensleben aber in Zeiten wie diesen braucht man wahrscheinlich einfach Plficht, damit nicht alles zusammensürtzt.
Kennt ihr sowas? Wie geht ihr mit solchen Zeiten um? Was trefft ihr für Maßnahmen?

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